Predigten Mai 2014 - Evangelisch-lutherische Christus-Gemeinde Spetzerfehn

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Predigten Mai 2014

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„Gut beschirmt“ / Konfirmationspredigt 2014

Liebe Konfirmandinnen und Konfirmanden, liebe Eltern, Angehörige und Paten, liebe Ge-
meinde, wie sagt das Sprichwort: „Erstens kommt es anders, zweitens als man denkt!“
So ging mir das auch – und zwar, als ich mit meinen „Mädels“ vom „Frauenkreis I“ grillen wollte. 25 Frauen hatten sich zu Hause das Mittagessen verkniffen und freuten sich auf lecker Bauchspeck, Nackenkoteletts und Bratwurst – frisch gegrillt in Pastor’s Tuun. Und es war auch ein perfekter Grilltag – blauer Himmel, Sonnenschein, und ein laues Lüftchen. Bis ich die die zweite Ladung Fleisch auf den Grill legte. Plötzlich kam ein Gewitterschauer auf, und es fing an zu regnen wie aus Eimern. In Sekunden war ich pitschnass, die ganzen älteren Damen klemmten sich Salatschüsseln, Fleischteller und Ketchupflaschen unter den Arm und flüchteten hier in den Vorraum der Kirche – bis auf zwei: die hatten plötzlich jeweils einen Schirm in der Hand und den klappten sie auf und hielten diese beiden Schirme über mich und meinen Grill – getreu dem Motto: „Und ich sage: wir grillen heute!“

So ein Schirm ist schon ganz schön praktisch! Wenns regnet, wird man nicht so nass und man kann mit einem Schirm sogar dann noch nach draußen, wenn andere schon lange in der Bude hocken. Und bei schönem Wetter leistet ein Sonnenschirm gut Dienste: wenn die Sonne vom Himmel knallt und man es sich im Garten gemütlich machen möchte, dann ist es gut, wenn man einen großen Sonnenschirm hat. Der gibt Schatten und darum kann man auch dann noch die Sonne genießen, wenn‘s anderen schon längst zu heiß geworden ist.

So ein Schirm ist eine prima Erfindung – egal, ob Sonnen- oder Regenschirm. Schirme sind praktisch. Sie schützen uns. Mit einem Schirm sind wir dann, wenn‘s drauf ankommt, widerstandsfähiger als ohne Schirm; mit einem Schirm brauchen wir in bestimmten Situationen nicht so schnell aufgeben. Und wahrscheinlich liegt es genau daran, dass in der Bibel so ein Schirm als Bild für Gott genommen wird.  Gott als Schirm!  „Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der spricht zu dem Herrn: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe.“

Ich weiß nicht, ob euch das auf den ersten Blick auffällt – aber das, was da steht, das passt genau für euch, liebe Konfis! Äußerlich sieht man’s bei vielen von euch schon: ihr seid auf dem besten Weg, erwachsen zu werden! Und je selbständiger ihr werdet, desto mehr Möglichkeiten habt ihr, zwischen denen ihr euch irgendwie entscheiden müsst. Und es ist gar nicht so einfach, immer gleich rauszukriegen, was dran ist. Wo und wie ihr die Schwerpunkte so setzen könnt, dass es gut für euch ist. Und es dauert gar nicht mehr so lange, dass ihr euch in einigen Bereichen entscheiden müsst: was mach‘ ich nach der Schule? Ausbildung? Studium? Bleibe ich hier in Ostfriesland – oder gehe ich woanders hin, wo‘s vielleicht noch mal andere Möglichkeiten und Chancen gibt? Welcher Mensch passt so gut zu mir, dass ich für den Rest meines Lebens mit ihm zusammensein möchte? Und andersrum: wie gehe ich damit um, wenn vielleicht nicht alles klappt, was ich mir vorgenommen habe? Wenn ich zum Beispiel nicht die Lehrstelle bekomme, die ich gerne wollte oder wenn der NC nicht für meinen Lieblingsstudiengang reicht?  Was mach ich, wenn meine Familie vielleicht auseinanderbricht? Oder wenn Freundschaften auseinandergehen? Wie kann ich da mit klarkommen?  Klar – der gemeine Ostfriese sagt dann meist: „Nützt ja nix!“ Aber ehrlich: das hilft nicht wirklich! Sondern ihr müsst ja was haben, womit ihr rechnen könnt. Was euch Mut macht. Damit euch die Hoffnung nicht ausgeht. Und damit ihr motiviert bleibt, aus euerm Leben was zu machen. Und genau das ist das, was hier in diesem Satz aus der Bibel gemeint ist: dass Gott Zuversicht gibt und dass Er dafür sorgt, dass du immer wie-
der nach vorne kucken kannst. Dass dir die Hoffnung nicht ausgeht! Und dass du in ganz blöden Situationen Gelegenheit bekommst, dass du dich zurückziehen und erstmal durchatmen und dich neu sortieren kannst.  Und nun steht da: Das alles kriegst du bei Gott! Er ist wie ein Schirm! Wie so ein Schirm, der dir Schutz gibt. Und mit diesem Schirm, da bist du gut bedient! Es ist gut für dich, wenn du diesen Schirm hast! Es ist gut für dich, wenn du Gott hast! Wenn Er  dein Schirm sein darf! Und wenn du nachher vor dem Altar gesegnet wirst, dann bietet Gott dir von neuem an: Ich will dein Schirm sein!

Gott, unser Schirm. Aber nun ist ja nicht ein Schirm wie der andere. Und so viele unterschiedliche Schirme es gibt, so viele unterschiedliche Meinungen und Vorstellungen gibt es auch über Gott. Und da ist die Frage: welcher Schirm ist Gott für mich?! Und dazu hab‘ ich ’ne kleine Auswahl an verschiedenen Schirmen mitgebracht. Fangen wir mal mit diesem Exemplar an – ein kleines Eisschirmchen. Ich nenne es das Modell „Festverzierung“. Was waren wir damals als Kinder wild auf solche Schirmchen. Und unsere Kinder dann später auch wieder. Tagelang wurde so ein Schirmchen meist aufgehoben, wenn wir mal in der Eisdiele gewesen waren. Diese niedlichen kleinen Schirme erfüllen ja nur einen Zweck: sie sollen die süßen Momente unsers Lebens garnieren. Irgendwie verschönern. Ich glaube nicht, dass so ein Eisschirmchen aufs Eis gesteckt wird, damit es nicht so schnell schmilzt. Er ist eigentlich nur Verzierung. Und ich glaube, dass es vielen Menschen mit Gott ganz ähnlich geht: dass sie sich darüber freuen, wenn Gott die schönen Momente ihres Lebens verziert. Eine schöne Taufe, eine nett gestaltete Konfirmation, und später die Traumhochzeit.
Höhepunkte des Lebens – und natürlich gehört Gott für Viele dazu. Und damit wir uns hier nicht verkehrt verstehen: das ist auch in Ordnung so! Ich bin überzeugt: Gott freut sich darüber, wenn wir ihn in die schönen Momente unseres Lebens einbeziehen! Wenn er dann bei uns sein darf, wenn wir uns freuen! Und um das zu zeigen, geben wir uns in unserer Gemeinde auch ziemlich viel Mühe mit solchen schönen Anlässen.

Aber ich will auch mal fragen: wenn wir Gott nur an den Höhepunkten des Lebens erlau-
ben, bei uns zu sein – bringen wir uns dann nicht selbst um das Beste? Weil: unser Leben besteht ja nun mal nicht nur aus den Höhepunkten. Der normale Alltag kommt viel häufiger vor – und eben auch Phasen, die keine Hoch-zeiten sind, sondern wo’s vielleicht mal ziemlich eng wird. Und das sehen wir ja an dem Bibelvers, dass Gott gerade dann unser Schirm sein möchte. Und darum sollten wir von ihm viel mehr erwarten, als dass er unsere Feste verziert und nur die Highlights dekoriert. Ich will’s mal ganz persönlich sagen: wenn Gott nur dazu brauchbar wäre, die besonders schönen Momente meines Lebens zu garnieren – dann könnte ich auch auf ihn verzichten! Ich brauch ihn für mehr – und darum ist mir mit dem „Schirm Gott – Modell Festverzierung“ nicht wirklich geholfen! Und ich will dir Mut machen: sei mit so einem Verzierungsgott nicht zufrieden! Erwarte mehr von ihm!

Nun das zweite Modell in meiner kleinen Schirmkollektion: Modell Pipi Langstrumpf    
Pipi Langstrumpf hab‘ ich schon als Kind gerne gelesen und, als wir endlich auch’n Fernseher hatten, gekuckt. Ihre lustigen Streiche, ihr freches Gesicht, ihr Mut. Kaum eine Folge habe ich mir früher entgehen lassen.  Und so geht einem das oft als Kind: da geht man so richtig mit – Pipi Langstrumpf ist dann real da und es ist fast so, als würde sie in echt durchs Wohnzimmer hüpfen.  Aber spätestens wenn man älter wird, wird’s einem klar: das ist ja nur eine erfundene Figur. Pipi Langstrumpf gibt’s nicht in echt. Astrid Lindgren hat sie erfunden und eine Schauspielerin hat sie gespielt. Und ich glaube, mit Gott geht es uns ganz ähnlich. Als Kind hat man noch an ihn geglaubt – er gehörte zum Leben irgendwie dazu. Da hat man geglaubt, dass er wirklich Wunder getan hat. Als Kind, da hat man mit Gott gesprochen, man hat gebetet. Und für manche war der Kindergottesdienst die spannendste Stunde in der ganzen Woche – wenn die biblischen Geschichten erzählt wurden, da war es manchmal so, als sei man mitten drin.  Aber als sie dann älter wurden, da kamen Zweifel auf: gibt es Gott wirklich? Und wenn Ja: hilft er uns dann wirklich? Erhört er unsere Gebete?  Oder ist er auch nur irgendwie sowas wie Pipi Langstrumpf -– ganz nett, aber eben nicht wirklich da.  Und für viele Erwachsene ist Gott immer noch der, wie sie ihn sich als Kind vorgestellt haben: vielleicht ein alter Mann mit langem Bart auf einer Wolke – und ziemlich weit weg von den Menschen.

Es ist wunderschön, wenn Kinder auf ihre Art Zugang zu Gott finden! Aber wenn wir für immer im Kinderglauben steckenbleiben, dann ist das nicht gesund. Unser Glaube muss mitwachsen! Und dazu gehört auch, dass sich Zweifel einstellen. Dass uns nicht mehr alles so klar ist wie damals, als wir Kind waren. Aber dass unser Glaube mitwächst, dass er sozusagen auch erwachsen wird, das kommt nicht von allein! Dazu müssen wir uns mit Gott auseinandersetzen. Auch als Erwachsene mit ihm reden. Hören, was Er uns sagt – zum
Beispiel wie heute, hier in der Kirche. Nur dann wird unser Glaube mitwachsen und nicht in den Kinderschuhen steckenbleiben. Und wenn er steckenbleibt, dann werden wir ihn über kurz oder lang verlieren. Denn ein Kinderglaube ist spätestens im Erwachsenenleben nicht mehr alltagstauglich.

Bevor ich zu meinem dritten Modell komme, will ich mal kurz fragen: was meinen Sie, was meint ihr – wo gibt es die größte Auswahl an Schirmen? ... Richtig! Im Fundbüro!  Und so einen Schirm Marke „Fundbüro“ hab ich auch mitgebracht – er gehört zu den unzähligen Schirmen, die einfach vergessen worden sind.  Die Frage ist ja: warum lassen so viele Leute ihren Schirm irgendwo liegen? Die Antwort ist ganz einfach: wenn’s regnet, nimmt man ihn mit. Dann ist man eine Zeitlang vielleicht in einem Restaurant, auf einer Feier oder bei Bekannten zu Besuch. Wenn man wieder weggeht, scheint die Sonne – und man denkt gar nicht mehr an den Schirm und lässt ihn liegen.  Gott ist für uns auch oft so wie ein Schirm Modell Fundbüro. Man kann ihn gut gebrauchen an den Regentagen in unserem Leben. Wie oft ist das so, dass wir erst dann anfangen zu beten, wenn wir etwas von ihm wollen?! „Gott, gib doch, dass ich’ne 2 in Mathe schreib!“ „Gib doch, dass ich meine Prüfung bestehe!“ „Mach doch, dass ich wieder gesund werde!“ „Gib uns doch schönes Wetter im Urlaub!“
Und auch hier müssen wir aufpassen, dass wir nichts durcheinander kriegen! Natürlich dürfen und sollen wir so beten! Dass wir Gott das sagen, was uns gerade Kummer macht und womit wir nicht zurecht kommen. Dazu fordert Gott uns in der Bibel ausdrücklich auf! Und natürlich dürfen wir auch dann so beten, wenn wir vielleicht schon lange nichts mehr mit Gott zu tun gehabt haben. Er freut sich darüber, wenn wir mit ihm reden und es ihm zutrauen, dass er uns hilft!  Aber: er freut sich auch, wenn er in den anderen Phasen unseres Lebens bei uns sein darf! Nicht nur dann, wenn er was für uns tun soll! Das geht uns doch auch so: wenn ein Nachbar immer nur kommt, wenn er was leihen will, ist das irgendwie blöd. Viel schöner ist es doch, wenn man auch sonst mal zusammen ist – einfach so. Und so ist das mit Gott auch! Er freut sich, wenn wir mehr mit ihm zu tun haben wollen, als nur dann, wenn er was für uns tun soll. Und erst dann, wenn wir auch in den anderen Zeiten Kontakt zu ihm haben, kann er uns so richtig zeigen, dass er einen guten Weg mit uns vorhat und dass er unser Leben bunt und reich und vielfältig macht. Darum sollten wir Gott nicht einfach wie einen Schirm in die Ecke stellen, wenn wir ihn gerade mal nicht besonders dringend brauchen, sondern wir sollten ganz bewusst immer in seiner Nähe bleiben und uns be-
wusst von ihm abhängig machen.

Der vorletzte Schirm: das „Sparmodell“ Bei diesem Schirm hat man an der wichtigsten Stelle gespart – nämlich am Stoff! Er besteht nur aus dem Gestänge. Und jeder sieht: das ist gar kein wirklicher Schirm mehr. Er hat keinen Nutzen mehr. Er ist bestenfalls so eine Idee von einem Schirm, und er bietet keinen Schutz. Wenn’s drauf ankommt, kann man ihn vergessen. Mich erinnert dieser „Schirm“ daran, dass viele Menschen nur sehr allgemeine Vorstellungen von Gott haben. Sie sagen: „Klar, irgendein höheres Wesen wird es wohl ge-
ben!“, oder: „Gott finde ich in der Natur. Wenn ich nachts in den Sternenhimmel schaue, dann finde ich dort meinen Gott.“

Natürlich – da kann man schon staunen!  Und andere machen sich viele Gedanken. Auch über Gott. Vielleicht lesen sie ganz viel über ihn und finden es spannend, über Gott zu diskutieren. Aber wir brauchen uns nichts vormachen: das alles hilft uns letztlich nicht weiter! Natürlich ist es faszinierend, in den Sternenhimmel zu schauen und es hat auch was mit Gott zu tun. Und natürlich kann es interessant sein, über ihn nachzudenken. Aber Gott ist viel mehr als die Natur! Und Er ist viel mehr als eine noch so interessante gedankliche Größe! Sondern Gott ist eine lebendige Person! Ein Gegenüber, das uns Schutz und Halt geben will! Mit dem wir aus unserem Leben was machen können! Der uns Zuversicht und Hoffnung gibt.
Das ist das Wesentliche!   

Dass Gott eine Person ist, die es mit uns zu tun haben möchte – das ist sozusagen der Stoff, der einen Schirm erst zu einem Schirm macht! Und alles andere ist nicht mehr als ein Gerippe – interessant, aber nicht wirklich hilfreich. Erst wenn über dieses Gestänge Stoff gezogen wird, wird ein richtiger Schirm draus. Und so können wir Gott auch erst durch Jesus Christus richtig kennen lernen. Ohne Jesus bleibt Gott nur eine Idee, ein Gedanke, ein Prinzip. Aber Jesus Christus sorgt dafür, dass Gott ein Gesicht bekommt! Und erst, wenn wir uns auf Jesus einlassen, begreifen wir, was Gott mit uns und unserem Leben vorhat. Und damit bin ich nun bei meinem letzten Schirm – Modell „Sturmerprobt für zwei“

Dieser Schirm hat einen großen Vorteil: es passen zwei Leute drunter – und das Gestänge ist extra stark! Da kanns schon mal ordentlich regnen und auch heftiger Wind dabei sein – dieser Schirm macht nicht so schnell schlapp. Und dieser Schirm ist für mich ein schönes Bild für den Gott, an den ich glaube, dem ich vertraue: der ist für mich da, auch wenn mal ganz stürmisches, schlimmes Wetter in meinem Leben sein sollte. In Jesus finden wir einen Halt, der sich auch in den schlimmsten Stürmen unseres Lebens bewähren wird! Das hat er versprochen! Und seitdem haben viele Menschen gemerkt, dass er sein Versprechen gehalten hat! Dass er da war! Geholfen hat! Verständnis geschenkt hat! Mut gemacht hat! Geholfen hat, wieder aufzustehen, als man am Boden lag! Lust am Leben neu geschenkt hat, obwohl manches schwierig war. In solchen Situationen hilft uns der Sternenhimmel nicht weiter und auch unsere klugen Gedanken über Gott nicht – aber Jesus Christus, der ist dann da und Er steht auf unserer Seite! Egal, was kommt!
Daran erinnert mich dieser große, stabile Schirm. Zwei Leute passen drunter – so wie wir als Menschen, die zu Jesus gehören, mit anderen zusammengehören. Zur Gemeinde gehören. Zum „Jugendtreff“ vielleicht – jeden Sonntag nachmittags ab vier! Im Chor! Im Technikteam! Im Konfi-Team! Und – natürlich- auch im Gottesdienst! Dass wir als Christen zur Gemeinde gehören, das macht uns stärker! Hilft, dass wir im Glauben wachsen. Uns nicht nur mit einem Festverzierungsgott zufrieden geben müssen. Und Gott nicht nur dann in Anspruch nehmen, wenn er uns helfen soll. Durch Jesus Christus wird Gott zu einem festen Bestandteil unseres Lebens. Und ich garantier‘ dir: wenn du dich auf ihn einlässt, wird dir das nicht leid tun! Darum: „Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der spricht zu dem Herrn: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe.“  Amen.


        


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